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Disgusting Food Museum

Im Disgusting Food Museum in Schweden trifft eine helle, fast klinische Galerie auf starke Gerüche und ungewöhnliche Lebensmittel. Gleich am Eingang liegen Kotztüte und Bingo-Karte bereit, während eine Tafel den letzten Erbrechensfall festhält. In Gläsern warten Geruchsproben, hinter Glas schimmert Käse mit Maden, und Insektensnacks liegen in Vitrinen. Eine Verkostungsbar führt dich an Surströmming, Durian und Casu Marzu heran.

Samuel West und Andreas Ahrens zeigen, wie Überleben, Tradition und kultureller Geschmack über Essbares entscheiden. Einige Stationen erklären, wie Gemeinschaften giftige oder knappe Ressourcen in Nahrung verwandelten. Eine eigene Abteilung widmet sich gefährlichen Gerichten, deren Zubereitung genaues Können verlangt. Du darfst Modelle berühren, an Gläsern schnuppern und dich an wechselnden Proben versuchen.

Besonders bleibt der Kontrast zwischen Lachen und tiefem Unbehagen, den jedes Ausstellungsstück erzeugt. An einem Glas mit fermentiertem Reiswein verbindet sich kulinarische Tradition mit einer Herkunft, die schwer zu vergessen ist.人體藝術

Stadt
Malmö
Aktualisiert

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