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Uferbar Donaugold

Die Uferbar Donaugold steht in Ulm direkt an der Donau auf der Donauwiese. Ihr Schiffscontainer macht den Platz sofort erkennbar. Der etwa sieben bis neun Meter lange Behälter wurde zu einer Foodtruck-ähnlichen Bar umgebaut und außen floral gestaltet. Die Graffiti stammen von einem Künstler aus Biberach.

Luca Lechler und Smilla Lehmann übernahmen den Betrieb nach einem Auswahlverfahren der Stadt aus elf Bewerbern. Ihr Konzept entstand wenige Tage vor dem Fristende. Der Container wurde in wenigen Wochen umgebaut, lässt sich nachts vollständig verschließen und bleibt als Pop-up bei Bedarf transportabel. Die Stadt wechselt die Betreiber alle paar Jahre und führt damit eine Pop-up-Tradition an der Donau fort. Softdrinks, Kaffee, Bier, Spritz und gefrorener Aperol ergänzen Pommes, Bruschetta, Antipasti, Gebäck und Kuchen. Latin-Partys mit Salsa, Bachata, Kizomba, Zouk und Reggaeton verbinden Musik mit Tanzworkshops und Open-Air-Veranstaltungen am Fluss. Bier-Yoga und ein sonntägliches Weißwurstfrühstück erweitern das Programm. Besonders bleibt der gefrorene Aperol aus der Slush-Maschine im Gedächtnis.

Stadt
Ulm
Aktualisiert

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