Max Fuld
In Stuttgart erinnert der Stolperstein Max Fuld an einen Menschen, dessen Name hier in den Gehweg eingelassen ist. Eine zehn Zentimeter große Betonplatte mit Messingoberfläche macht das Gedenken im Alltag sichtbar.
Das Projekt des Künstlers Gunter Demnig begann 1992 und erinnert an Verfolgte und Ermordete des Nationalsozialismus. Die Steine liegen am letzten frei gewählten Wohn- oder Arbeitsort der betroffenen Menschen. Eine Messingplatte trägt Namen und Lebensdaten, sodass aus dem Gehweg ein persönlicher Erinnerungsort wird.
Der Blick nach unten begegnet hier einem Namen, der mitten im Stuttgarter Alltag dauerhaft gegen das Vergessen steht.
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