Zum Inhalt springen

Stadtarchiv Leipzig

Das Stadtarchiv Leipzig bewahrt Leipziger Geschichte in einem umgebauten sowjetischen Ausstellungspavillon auf dem alten Messegelände. Der denkmalgeschützte Bau trägt weiterhin den sowjetischen Stern und verbindet historische Architektur mit heutiger Archivarbeit. Im Forschungssaal stehen 28 Arbeitsplätze mit Lesegeräten, Vergrößerungshilfen und Computern bereit.

Die Bestände reichen bis ins Mittelalter und umfassen Urkunden, Akten, Geschäftsbücher, Zeitungen, Karten, Pläne, Fotografien und Postkarten. Mehr als 4.000 Urkunden dokumentieren Leipzigs Entwicklung von der Gründungsurkunde um 1165 bis 1854. Dazu kommen über 125.000 Fotografien und Postkarten, mehr als 75.000 Karten und Pläne sowie Zeitungen aus der Zeit um 1730. Restaurierungswerkstatt, Vortragssaal und Ausstellungsflächen machen die Sammlung auch außerhalb der Forschung zugänglich.

Ein Pergamentfragment aus dem zweiten Viertel des 9. Jahrhunderts gilt als ältestes bekanntes Stück. Der Teil eines Bibelkommentars von Hrabanus Maurus diente später als Bucheinband für ein Begräbnisbuch des 17. Jahrhunderts. An der Galeriewand zeigt ein großes Wandbild Leipzig an den Handelswegen Via Regia und Via Imperii.

Stadt
Leipzig
Aktualisiert

Diese Seite aufs Handy holen

Die App ist kostenlos: Sobald du dort stehst, beginnt die Geschichte von ganz allein.

  • Laden im App Store
  • Jetzt bei Google Play

Orte wie diesen reiht myTuur zu Touren durch Leipzig. Du wanderst von Spot zu Spot, und an jedem beginnt die Geschichte genau dort, wo du stehst. In der App gibt es jede Geschichte zum Lesen und zum Anhören.

Was ist myTuur?

myTuur ist eine kostenlose App für Stadttouren aus einzelnen Spots. Sobald du an einem Ort ankommst, beginnt seine Geschichte, drei bis vier Minuten zum Lesen oder Anhören.