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Schleidenbrücke

Die Schleidenbrücke überspannt in Hamburg den Osterbekkanal und verbindet Barmbek-Süd mit dem nördlichen Uferbereich.

Von ihrer Fahrbahn blickst du auf beiden Seiten über das Wasser. Im Süden führt die sechsspurige Schleidenstraße heran, im Norden geht die Verbindung in die Saarlandstraße über.

Der Bau entstand 1929 unter der Leitung von Fritz Schumacher. Klinker, Keramik und Granitsockel prägen das 24,2 Meter lange Kulturdenkmal. Ein Korbbogengewölbe hält die Bauhöhe niedrig, während Kragarme auf zweigelenkigen Rahmen als Plattenhalter ruhen. Eine umfassende Restaurierung bewahrte die historische Konstruktion. Besonders bleibt der Blick vom Bauwerk auf den Osterbekkanal, der sich zu beiden Seiten öffnet.

Stadt
Hamburg
Aktualisiert

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