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Műjégpálya korcsolyacsarnok

Die Műjégpálya korcsolyacsarnok verbindet neobarocke Architektur mit der Geschichte des Eislaufs in Ungarn. Imre Francsek entwarf diesen neobarocken Bau im neunzehnten Jahrhundert.

Mit der künstlichen Eisfläche wurde die Halle zur ersten Kunsteisbahn Ungarns und zur zweiten in Europa. Diese technische Neuerung verlängerte die Schlittschuhsaison über natürliche Winter hinaus.

Ein Rohrnetz unter dem Eis ermöglichte Sport unabhängig von kalten Temperaturen und machte die Halle zum Zentrum des Eislaufs. Eiskunstlauf und Eishockey gehören zu ihrer Geschichte.

Die Halle war Austragungsort von Weltmeisterschaften und prägte damit die internationale Geschichte des Wintersports. Der Zweite Weltkrieg beschädigte diese Halle schwer.

Eine Restaurierung stellte zerstörte Gebäudeteile wieder her und verband historische Formen mit moderner Technik für die Eisbereitung. Die Anlage ist für Menschen im Rollstuhl zugänglich.

Die Eisfläche dient dem Eishockey, dem Eiskunstlauf und Menschen, die einfach Schlittschuh laufen möchten. Ihre Geschichte verbindet Sport, Technik und Wiederaufbau miteinander.

Die historische Fassade macht die Verbindung von sportlicher Nutzung und architektonischem Erbe sichtbar.

Stadt
Budapest
Aktualisiert

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