Spring til indhold

Wasserkunst

Die Wasserkunst verbindet fließendes Wasser, Naturstein und historische Technik zu einem sichtbaren Ensemble. Auf drei steinernen Terrassen fallen Fontänen, Becken und Kaskaden über den Hang.

Im fünfzehnten Jahrhundert entstand der Leinakanal, weil die wachsende Stadt mehr Wasser und besseren Feuerschutz benötigte. Der Kanal führt Wasser aus dem Thüringer Wald über dreißig Kilometer heran. 1895 entwarf Hugo Mairich eine neue Anlage für diesen Ort. Die Steine der abgetragenen Bergmühle fanden dabei eine neue Verwendung.

Unter dem Lucas-Cranach-Haus arbeiten eine Pumpstation und eine Turbine als technisches Herz. Sie bewegen das Wasser durch die Becken und hinauf zur Stadt. Die restaurierte Mechanik treibt das Wasserspiel weiterhin an und macht seine technische Funktion sichtbar. Eine Gedenktafel erinnert an die lange Geschichte des Leinakanalwassers. Im Winter ruht die Anlage, bevor sie im Frühjahr beim Gothardusfest wieder erwacht. Du siehst hier, wie eine Versorgungseinrichtung zum öffentlichen Schauspiel wurde.

By
Gotha
Indhold opdateret

Tag siden med på telefonen

Appen er gratis, og når du står foran stedet, begynder historien af sig selv.

  • Hent i App Store
  • Hent i Google Play

Steder som dette er sat sammen til ture gennem Gotha. I appen begynder hver historie, lige når du står ved stedet, og du bestemmer selv ruten og tempoet.

Hvad er myTuur?

myTuur er en gratis app med ture gennem byer over hele verden. Hver tur består af steder, og historien begynder, når du ankommer: læs den, eller lyt til den.