Heimplatz
Der Heimplatz liegt am Rand der Zürcher Altstadt im Hochschulquartier des ersten Bezirks. Viele Zürcherinnen und Zürcher nennen das Areal im Alltag auch Pfauen.
Das Schauspielhaus Zürich und das Kunsthaus Zürich prägen den Platz als markante Nachbarn und kulturelle Bezugspunkte. Das Kunsthaus besitzt hier eine moderne Erweiterung.
Gleichzeitig verbindet der Heimplatz mehrere wichtige Strassen und dient als Knotenpunkt für Trams und Busse. Die nahegelegene Haltestelle für den öffentlichen Verkehr heisst Kunsthaus.
An dieser Stelle lag früher das Hottinger Tor, ein Bestandteil der barocken Zürcher Stadtbefestigung. Später trug der Platz den Namen Kantonsschulplatz.
Seinen Namen erhielt er zu Ehren des Komponisten und Dirigenten Ignaz Heim, dessen Statue weiterhin in der Platzmitte steht. Ein kleiner Kiosk erinnert an die frühere Tramwartehalle.
Das historische Haus Turnegg ergänzt das architektonische Bild an der Ecke von Kantonsschulstrasse und Heimstrasse. Der Platz verbindet Verkehr, Stadtgeschichte und Zürcher Kultur.
Nach dem Abbruch der Befestigung entstand hier ein Ort für Sport und Erholung. Ein Turnplatz und ein Schwimmbad gehörten damals zur Anlage.
Der Heimplatz verbindet dadurch Verkehr, Stadtgeschichte und die bedeutenden Kulturorte Zürichs auf engem urbanem Raum.
- Stadt
- Zürich
- Aktualisiert

Foto: Micha L. RieserAttribution 
Foto: Henricus Vogelius; upload by sidonius 00:21, 19 November 2005 (UTC)Public domain 
Foto: Franz Hegi (1774 - 1850), Künstler Orell Füssli, Zürich, Herausgeber Hermann Trachsler (1803 - 1861), ehemaliger Herausgeber Zürcher Stadttore und Porten Entstehung des Druckträgers: 1975 Aquatinta, Radierung, Velin Inv.-Nr. 2008.3201.1-15 Nutzungsbedingungen: Lizenz: Public Domain Mark 1.0 Nutzung: Frei zum Herunterladen, Bildnachweis: ETH-Bibliothek Zürich, Graphische Sammlung / 2008.3201.1 / Public Domain Mark 1.0Public domain 
Foto: Unknown authorUnknown authorPublic domain 
Foto: Adrian MichaelCC BY-SA 4.0
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