St. Burkardus
St. Burkardus ist eine Statue in Würzburg, die der Bildhauer Julius Bausenwein geschaffen hat. St. Burkardus steht für religiöse und historische Themen.
Julius Bausenwein wurde 1913 in Rimpar geboren und starb 1962. Er lebte als freischaffender Bildhauer in Randersacker bei Würzburg. Seine Ausbildung führte ihn nach Würzburg und an die Akademie der Bildenden Künste in München. In Paris studierte er privat bei Charles Despiau. Zu Bausenweins Umfeld gehörten Georg Meistermann und Dombaumeister Hans Schädel. Sein Atelier bildete weitere Bildhauer aus.
Zu seinen Würzburger Arbeiten gehören Bronze- und Steinskulpturen, religiöse Figuren, Denkmäler und Fassadenelemente. Der Christophorus am Kilianshaus besteht aus Bronze. Auch das Oegg-Denkmal nahe dem Hofgarten und eine bronzene Stele am Burkardushaus stammen von ihm. Rimpar zeigt seine trauernde Mutter am Kriegerdenkmal. Bausenwein war erster Vorsitzender des Berufsverbands Bildender Künstler in Würzburg und Mitglied der Münchner Secession. Sein Atelier bildete weitere Bildhauer aus. Dazu gehörte Reinhard Dachlauer, der später durch seine Tierskulpturen bekannt wurde.
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