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Santissimo Nome di Gesù

Das Santissimo Nome di Gesù steht in Italien als ehemalige Kirche, die heute nicht mehr regelmäßig religiös genutzt wird. Du siehst einen sakralen Bau, dessen historische und kulturelle Spuren erhalten bleiben sollen. Seine heutige Leere bildet den Ausgangspunkt für Überlegungen, wie das Gebäude dem Leben in der Nachbarschaft dienen kann. Der Ort ist für Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer zugänglich. Die stille Atmosphäre lenkt den Blick auf Material und Architektur, statt eine fertige neue Funktion vorzugeben.

Anwohner, Planer und Fachleute für Kulturerbe haben gemeinsam Probleme benannt und mehrere Nutzungsalternativen entwickelt. Im Mittelpunkt stehen Begegnungsräume, kulturelle Angebote und andere bürgerschaftliche Funktionen. Diese Möglichkeiten verbinden den Erhalt architektonischer Spuren mit sozialen Bedürfnissen und einer zirkulären, menschenzentrierten Weiterverwendung. Bewertet werden sie nach Denkmalwert, Gemeinwohl und praktischer Umsetzbarkeit. Bleib einen Moment bei der Stille: Sie lässt dich einen öffentlichen Ort vorstellen, der Erinnerung bewahrt und der Nachbarschaft wieder Nutzen bringt.

Stadt
Turin
Aktualisiert

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