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Versöhnungskirche

Die Versöhnungskirche steht in Stuttgart und verbindet einen quadratischen Grundriss mit einem Standort im umliegenden Wald. Die Architekten Adolf und Hans Bregler entwarfen den Kirchenbau. Im Inneren lenkt die diagonale Ausrichtung den Blick durch den quadratischen Baukörper. Das Dach steigt vom Eingang steil zum Altarbereich an und trägt einen Dachreiter.

Über dem Altar lässt ein Fenster morgens Sonnenlicht auf den Altar fallen. Die Einweihung erfolgte im Jahr neunzehnhundertsechzig. Ein örtlicher Architektenwettbewerb brachte den Entwurf hervor, der Gemeinschaft und Besinnung miteinander verbindet. Die Technischen Werke Stuttgart verlegten dafür ihre Transformatorenstation in den Keller und ermöglichten den Bau auf staatseigenem Land.

Vor der Kirche steht eine weiße Marmorsäule von Elmar Daucher. Im Inneren dominiert ein mehr als sechs Meter hohes, kupferverkleidetes Altarkreuz von Fritz Melis. Harald Rogler entwarf die Buntglasfenster mit gelben, roten und blauen Farbtönen. Die Einbindung in den Wald gab dem Kirchenbau den Beinamen Waldkirche.

Stadt
Stuttgart
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