Kristus Piedzimšanas pareizticīgo katedrāle
Die Kathedrale der Geburt Christi steht in Riga und prägt das historische Zentrum mit neobyzantinischer Architektur. Fünf Kuppeln und aufwendige Außendekorationen bestimmen das Bild. Nikolai Chagin und Robert Pflug entwarfen den Bau, der zwischen 1876 und 1883 entstand. Vergoldete Details und orthodoxe Ikonen prägen den Innenraum.
Einige Ikonen stammen von Wassili Wereschtschagin, während traditionelle religiöse Bildkunst die Räume weiter ausstattet. Die wechselvolle Nutzung führt durch mehrere Epochen lettischer Geschichte. Während des Ersten Weltkriegs diente das Gebäude als lutherische Kirche. In den frühen 1960er Jahren teilten sowjetische Behörden den Innenraum für ein Planetarium, einen Konferenzsaal und ein Café auf. Nach Lettlands Unabhängigkeit kehrte die orthodoxe Gemeinde zurück, und eine umfassende Restaurierung stellte das Erscheinungsbild von 1883 wieder her.
Heute finden hier wieder orthodoxe Gottesdienste statt, während die Architektur Rigas Stadtbild einen markanten Mittelpunkt gibt. Besonders eindrucksvoll wirken die fünf Kuppeln mit ihren vergoldeten Oberflächen.
- Stadt
- Riga
- Aktualisiert
Diese Seite aufs Handy holen
Die App ist kostenlos: Sobald du dort stehst, beginnt die Geschichte von ganz allein.
Orte wie diesen reiht myTuur zu Touren durch Riga. Du wanderst von Spot zu Spot, und an jedem beginnt die Geschichte genau dort, wo du stehst. In der App gibt es jede Geschichte zum Lesen und zum Anhören.
Was ist myTuur?
myTuur ist eine kostenlose App für Stadttouren aus einzelnen Spots. Sobald du an einem Ort ankommst, beginnt seine Geschichte, drei bis vier Minuten zum Lesen oder Anhören.




