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Opéra Garnier

Die Opéra Garnier steht in Paris und verbindet ein Opernhaus mit der Architektur des Napoleon-III.-Stils. Charles Garnier entwarf den Bau, der zwischen 1861 und 1875 entstand.

Die Fassade vereint vergoldete Skulpturen, Reliefs und siebzehn verschiedene Marmorsorten. Barocke, Renaissance- und klassische Formen treffen dort auf Darstellungen griechischer Gottheiten und mythologischer Figuren. Eine breite Treppe aus weißem Marmor führt in Räume mit Samt, Blattgold und Fresken. Im Grand Foyer funkeln Kronleuchter über Mosaiktafeln, während die Anlage große Menschenmengen und Gespräche in den Pausen aufnimmt.

Ballettaufführungen nutzen den Saal, und die Bibliothek-Museum der Pariser Oper bewahrt Dokumente zur Operngeschichte. Die Verbindung zu Gaston Leroux’ Roman Das Phantom der Oper reicht von Verfilmungen bis zum Musical. Die Opéra Garnier ist außerdem für Rollstuhlfahrer zugänglich.

Stadt
Paris
Aktualisiert

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