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Pauls’sches Haus

Das Pauls’sche Haus steht als traditionelles Stadthaus direkt am Fluss und folgt mit seinen Mauern der geschwungenen Straße. Fenster und Dach bilden eine ruhige, ausgewogene Fassade.

In der zweiten Hälfte des achtzehnten Jahrhunderts ließ Paul Christoph Scheibler das Gebäude im Rokokostil umfassend umbauen. Seine Familie war im Tuchhandel tätig. Dabei entstanden die eleganten Formen und dekorativen Details, die an der Fassade noch heute sichtbar sind. Das Anwesen umfasst die Hausnummern eins bis drei.

Im Jahr 1824 erwarb Hermann Pauls das Haus, das seitdem seinen Namen trägt. Seit 1921 gehört es der Stadt. Als geschütztes Baudenkmal steht es unter der Nummer 25 im offiziellen Denkmalverzeichnis und bildet eine durchgehende Häuserfront am Wasser.

Stadt
Monschau
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