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Norbertuskapelle

Die Norbertuskapelle steht in Deutschland an einer Straße nahe einem kleinen Bach, der unter einer Brücke in die Rur fließt. Zwei Treppen führen von der Straße zum rundbogigen Eingang hinauf. Der achteckige Bruchsteinbau trägt ein geschwungenes Dach und eine kleine Zwiebelhaube.

Der Kölner Architekt Fortmann plante den Bau, den örtliche Geistliche im Frühjahr 1926 errichten ließen. Die Weihe folgte einer Prozession unter Leitung von Generalvikar Josef Vogt. Die Gebrüder Goffart bearbeiteten das Steinwerk, während die Firma Leyens die Kuppel fertigte. Nach dem Zweiten Weltkrieg veranlasste die Pfarrei Restaurierungsarbeiten.

Unter dem Holzgewölbe mit achtseitigen Feldern steht in der Mitte eine Statue des heiligen Judas Thaddäus. Links erscheint Hermann Josef von Steinfeld, rechts Norbert von Xanten. Als Teil der Pfarrei St. Lambertus steht die Kapelle unter Denkmalschutz in Nordrhein-Westfalen und bietet einen stillen Ort zum Verweilen oder Beten.

Stadt
Monschau
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