Centro de Estudios Portuarios
Das Centro de Estudios Portuarios liegt in Málaga an der Plaza de la Marina. Der Bau zeigt eine halbkreisförmige Fassade mit dorischen Säulen und einem Uhrengiebel. Seine weiß-rote Gestaltung verbindet ihn sichtbar mit den umliegenden Gebäuden am Platz. Diese neoklassizistisch geprägte Form erinnert an seine frühere Aufgabe als Bahnhof.
Enrique Verdú und Leopoldo Werner entwarfen das Gebäude für die Compañía de Ferrocarriles Suburbanos de Málaga. Am 21. Februar 1911 wurde der Grundstein gelegt. Der Bahnhof verlegte den Endpunkt von La Malagueta zum Hafeneingang und verband Málaga mit Coín, Vélez-Málaga, Ventas de Zafarraya und Fuengirola. In den sechziger Jahren endeten die meisten Strecken, während die Verbindung nach Fuengirola unter anderer Leitung weiterfuhr. Juan Pablo Gómez de la Fuente restaurierte den Bau 1995. Seinen Ursprung verrät bis heute der Uhrengiebel über der Fassade.
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