Zum Inhalt springen

Turm IV (Maria)

Turm IV (Maria) gehört zur Maximilianischen Turmlinie, einem Verteidigungsring, der Linz und benachbarte Gemeinden umgab. Der Turm liegt innerhalb des Forts am Pöstlingberg.

Das Fort bildete den wichtigsten Stützpunkt der Anlage und verband Türme, Mauern, Torhaus und eine vorbereitete Batterieplattform. Seine erhöhte Lage öffnete den Blick über das Linzer Gebiet.

Die Anlage entstand im frühen neunzehnten Jahrhundert auf Grundlage der Verteidigungsidee Erzherzog Maximilian Josephs von Österreich-Este. Ihre militärische Bedeutung schwand mit moderner Waffentechnik.

Die Türme besaßen konzentrische Steinmauern, gewölbte Ziegeldecken und rückseitige Zugänge über Zugbrücken. Ein Graben und ein Erdwall schützten die Anlage.

Heute dient Turm IV (Maria) als Endstation der Pöstlingbergbahn und verbindet damit Festungsarchitektur mit einer Bergbahn. Sein heutiger Zweck bewahrt den Ort im Stadtbild von Linz.

Am Pöstlingberg blieben weitere Teile des Forts erhalten, darunter Turm II (Beatrix) und verbundene Befestigungsmauern. Der benachbarte Turm I (Othilie) dient als Musikveranstaltungsort.

Stadt
Linz
Aktualisiert

Diese Seite aufs Handy holen

Die App ist kostenlos: Sobald du dort stehst, beginnt die Geschichte von ganz allein.

  • Laden im App Store
  • Jetzt bei Google Play

Orte wie diesen reiht myTuur zu Touren durch Linz. Du wanderst von Spot zu Spot, und an jedem beginnt die Geschichte genau dort, wo du stehst. In der App gibt es jede Geschichte zum Lesen und zum Anhören.

Was ist myTuur?

myTuur ist eine kostenlose App für Stadttouren aus einzelnen Spots. Sobald du an einem Ort ankommst, beginnt seine Geschichte, drei bis vier Minuten zum Lesen oder Anhören.