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Fischereigrenzstein

Der Fischereigrenzstein steht an der Donau in Linz und markiert eine Grenze zwischen verschiedenen Fischereibereichen. Am Flussufer treffen Kies, Sand und Steine aufeinander und bilden unterschiedliche Lebensräume. Im Abschnitt Donau Stadtwasser erstreckt sich das Angelgebiet über etwa 2,7 Kilometer am rechten und 1,7 Kilometer am linken Ufer. Die Markierung zeigt, wo bestimmte Fischereirechte beginnen oder enden.

Am linken Ufer beginnt hier außerdem der Abschnitt Pleschingerrecht, der bis zu einem weiteren Grenzstein nahe der Firma Lifag reicht. Er umfasst das Hauptufer und einen Nebenarm zum Pleschingersee. Bachforellen, Regenbogenforellen, Äschen, Karpfen, Hechte, Zander, Huchen und Weißfische gehören zur Tierwelt dieses Donauabschnitts. Fliegenfischen, Posenangeln, Spinnfischen und Grundangeln sind vom Ufer aus möglich, während Boote ausgeschlossen bleiben. Der auffällige Stein verbindet damit eine konkrete Stelle am Fluss mit der Ordnung, die das Angeln zwischen Stadtwasser und Nebenarm bestimmt.

Stadt
Linz
Aktualisiert

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