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Palacete Rodríguez Quegles

Der Palacete Rodríguez Quegles zeigt eine reich verzierte Architektur des frühen zwanzigsten Jahrhunderts. Seine Fassade verbindet feine Details mit einer eklektischen, modernistischen Formensprache.

Das Bauvorhaben begann um 1901 im Auftrag von Rodríguez Quegles als repräsentatives privates Wohnhaus. Der Madrider Architekt Mariano Belmás entwarf den Bau.

Fernando Navarro y Navarro vollendete die Arbeiten vor Ort und prägte damit das heutige Erscheinungsbild. Das Haus sollte María Teresa González Díaz als Geschenk dienen.

Über Jahrzehnte blieb der Palacete eine private Residenz mit dem Anspruch eines familiären Prunkhauses. In den siebziger Jahren übernahm die Stadt das Gebäude.

Danach nutzten das höhere Musikkonservatorium sowie kulturelle und akademische Einrichtungen seine Räume. Eine sorgfältige Restaurierung bewahrte die ornamentale Gestaltung.

Heute beherbergt der Palacete Ausstellungsräume und Veranstaltungsbereiche als öffentliches Kulturzentrum. Das Gebäude steht zudem mit dem internationalen Filmfestival und der Philharmonie in Verbindung.

Stadt
Las Palmas de Gran Canaria
Aktualisiert

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