Tonhalle Düsseldorf
Die Tonhalle Düsseldorf ist eine Konzerthalle in Düsseldorf und verbindet Konzertbetrieb mit markanter Architektur. Der Architekt Wilhelm Kreis entwarf das Gebäude im Jahr 1926. Das Bauwerk entstand für die GeSoLei-Ausstellung als Planetarium und wurde in den siebziger Jahren zur Konzerthalle umgebaut. Seine blaue Kuppel erzeugt im Saal einen sichtbaren Sternenhimmel. Die Kuppel macht den Innenraum zu einem unverwechselbaren Merkmal des Düsseldorfer Konzertsaals. Die Lage am Rhein ergänzt die Architektur und prägt den Ort als kulturellen Treffpunkt. Hier spielen die Düsseldorfer Symphoniker ihr symphonisches Repertoire. Das Orchester ist außerdem an Opernaufführungen in der Deutschen Oper am Rhein beteiligt. Die Tonhalle beherbergt neben internationalen Stars auch mehrere Orchester für junge Musiker und das Publikum. Dazu gehören ein Jugendsinfonieorchester, ein Orchester für unter Sechzehnjährige und ein Kinderorchester. Auch ein Publikumsorchester gehört zum musikalischen Angebot der Tonhalle. Der Konzertsaal ist für Menschen im Rollstuhl zugänglich. Die Tonhalle verbindet damit Musik, eine auffällige Kuppel und Düsseldorfs Geschichte. Architektur und Konzertbetrieb treffen hier auf konkrete Formen, Klang und die Lage am Rhein.
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