St. Maximilian
St. Maximilian, auch Maxkirche genannt, steht als spätbarocke Kirche im Düsseldorfer Stadtteil Carlstadt. Die Kirche gehört zur Architekturgeschichte des Stadtteils.
Ihre Geschichte beginnt mit einem Franziskanerkloster, das im siebzehnten Jahrhundert gegründet wurde und den heutigen Bau prägte. Der heutige Bau entstand im achtzehnten Jahrhundert.
Seine Backsteinfassade ordnet Säulenportal, Figurennische und hohes Fenster auf einer zentralen Achse. Ionische Säulen tragen die Gewölbe.
Im überwiegend weißen und grauen Innenraum verbinden sich bronzenes Adlerpult, Chorgestühl und Kreuzwegdarstellungen von Heinrich Nüttgens. Das Adlerpult stammt aus dem fünfzehnten Jahrhundert.
Es wurde ursprünglich für den Altenberger Dom gefertigt, während das Chorgestühl aus dem siebzehnten Jahrhundert stammt. Die Akustik unterstützt klassische Chor- und Orgelmusik.
Die Klais-Orgel aus Bonn verbindet historische Materialien mit einem charakteristischen Klang und wurde neu aufgebaut. Das angrenzende Maxhaus war früher das Kloster.
Es dient als katholisches Gemeinschaftszentrum und Restaurant, während St. Maximilian religiöse und kulturelle Geschichte Düsseldorfs sichtbar macht. Der Eintrag weist St. Maximilian als rollstuhlgerecht aus.
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