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H.C Ørsted - Elektromagnetismen

H.C Ørsted, Elektromagnetismen erinnert an Hans Christian Ørsteds Entdeckung des Elektromagnetismus in Kopenhagen im Jahr 1820. Der historische Spot steht für ein wichtiges Kapitel der dänischen Wissenschaftsgeschichte.

Während einer Vorlesung leitete Ørsted Batteriestrom durch einen Platindraht, der über einer Kompassnadel lag. Dabei bewegte sich die Kompassnadel deutlich zur Seite. Dieses Experiment zeigte erstmals, dass elektrische Ströme und magnetische Kräfte zusammenwirken können. Ørsted wiederholte den Versuch mit stärkeren Batterien, Drähten und verschiedenen Kompassgehäusen.

Die neue Kraft verlief kreisförmig um den Draht, während ihre Richtung vom Strom abhing. Er veröffentlichte seine Ergebnisse damals auf Latein. Forschende wie André Marie Ampère, Michael Faraday und James Clerk Maxwell entwickelten diese Verbindung weiter. Faradays Elektromotor von 1821 und seine elektromagnetische Induktion von 1831 bauten auf Ørsteds Entdeckung auf. Maxwell beschrieb später elektrische und magnetische Felder mit mathematischen Gleichungen. Elektromotoren, Telegrafen und Radios zeigen die Folgen dieser Forschung bis heute. Der Spot verbindet deshalb Kopenhagen mit einer Entdeckung, die moderne Elektrotechnik entscheidend prägte.

Stadt
Kopenhagen
Aktualisiert

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