Komische Oper Berlin
Die Komische Oper Berlin steht in Berlin und verbindet Oper, Operette und Musical unter einem Dach. Das barrierefreie Haus zeigt eine bewegte Geschichte, die bis ins Jahr 1891 zurückreicht.
Ferdinand Fellner und Hermann Helmer errichteten das Gebäude 1891 und 1892 als Theater Unter den Linden. 1898 wurde daraus das Metropol-Theater, später prägten Varietévorstellungen die Zwanziger- und Dreißigerjahre. Nach der Schließung 1933, der Nutzung als Staatliches Operettentheater und Schäden im Zweiten Weltkrieg eröffnete das Haus 1947 als Komische Oper. In den 1960erjahren erhielt es eine neue Außenansicht und wurde 1966 mit Mozarts Don Giovanni wiedereröffnet.
Walter Felsenstein gründete die Operngesellschaft 1947 und leitete sie bis 1975. Deutschsprachige Inszenierungen, Uraufführungen und Regisseure wie Barrie Kosky gehören zu ihrer künstlerischen Geschichte. An den Wiederbeginn von 1966 erinnert Mozarts Don Giovanni als erste Aufführung im umgebauten Haus.
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Foto: GryffindorPublic domain 
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