Cold War Museum
Das Cold War Museum in Berlin vermittelt die Geschichte des Kalten Krieges als technisches Museumserlebnis für verschiedene Generationen. Es behandelt die historische Epoche von 1947 bis 1991.
Berlin bildet dabei den Mittelpunkt, weil die geteilte Stadt zum Symbol des Konflikts zwischen östlichen und westlichen Blöcken wurde. Atomwaffen und Spionage gehören zu den zentralen Themen.
Die Ausstellung ordnet außerdem weltweite Stellvertreterkonflikte und die Bedrohung eines Atomkriegs in diese Epoche ein. Sie zeigt auch Konkurrenz ohne direkten Krieg.
Wissenschaft, Technik und Sport erscheinen als Felder des Wettbewerbs zwischen den Vereinigten Staaten und der Sowjetunion. Das Weltraumrennen und die Olympischen Spiele gehören ebenfalls dazu.
Die Themen reichen damit von militärischer Macht bis zu gesellschaftlichen und kulturellen Auswirkungen des Kalten Krieges. Auch der Alltag dieser Epoche bleibt sichtbar.
Das Museum verbindet politische Geschichte mit der Frage, wie Wissenschaft, Sport und Kultur den Systemwettbewerb prägten. So entsteht ein Überblick über Berlin und die internationale Dimension des Kalten Krieges.
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