Bode-Museum
Das Bode-Museum steht auf der Berliner Museumsinsel und verbindet eine markante Architektur mit bedeutenden Kunstsammlungen. Die Fassade zeigt Formen des Barock-Revival-Stils und gehört zum UNESCO-Welterbe der Museumsinsel.
Wilhelm II. ließ den Bau nach Plänen von Ernst von Ihne zwischen 1898 und 1904 errichten. Ursprünglich trug das Haus den Namen Kaiser-Friedrich-Museum und erhielt 1956 seinen heutigen Namen zu Ehren Wilhelm von Bodes. Die Skulpturensammlung führt dich vom christlichen Orient über Byzanz und das Mittelalter bis zur italienischen Gotik und frühen Renaissance. Im Museum für Byzantinische Kunst begegnen dir Werke aus Ägypten, Byzanz und Ravenna sowie spätgotische Arbeiten deutscher Künstler. Eine umstrittene Flora wurde zeitweise Leonardo da Vinci zugeschrieben.
Das Münzkabinett bewahrt rund 500.000 Objekte aus der Zeit vom siebten Jahrhundert vor Christus bis zur Gegenwart. Geografisch und chronologisch geordnete Räume zeigen byzantinische und gotische Kunst im ersten Stock sowie Renaissance und Barock im zweiten. Barrierefreie Zugänge und das Projekt Multaka, mit arabisch- und persischsprachigen Führungen, verbinden Sammlung und Begegnung.
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- Berlin
- Aktualisiert

Foto: CamrybrownCC BY-SA 4.0 
Foto: Charlie KedmenecCC BY-SA 4.0 
Foto: BarbarelliPublic domain 
Foto: Mathias KrumbholzCC BY-SA 3.0 
Foto: Bodemuseum_009.JPG: Gryffindor, Bodemuseum_010.JPG: Gryffindor, Bodemuseum_011.JPG: Gryffindor, Bodemuseum_012.JPG: Gryffindor, derivative work: Justass (talk)CC BY-SA 3.0
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