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Szent István első vértanú-templom

Die Szent István első vértanú-templom entstand aus einer Kapelle und entwickelte sich zu einem barocken Kirchenbau. Zwei symmetrische Glockentürme prägen die markante Fassade des Gotteshauses. Zwischen ihnen stehen die Statuen der Jungfrau Maria, der heiligen Monika und des heiligen Nikolaus von Tolentino. Dichte Wohnhäuser umgeben den Bau auf allen Seiten.

Im Inneren rahmen korinthische Säulen den Altarraum, während Seitenkapellen barocke und moderne Bildwerke zeigen. Bunte Glasfenster werfen Licht über die historische Orgel. Der Hauptaltar verbindet die Architektur von János Henrik Jager mit Skulpturen von Károly Bebo und einem Stephansbild von Lajos Márton. Ein roter Marmoraltar setzt einen späteren Akzent. Linker und rechter Seitenaltar widmen sich dem heiligen Augustinus und der Tröstenden Jungfrau Maria. Gedenktafeln erinnern an Bestattete unter den Seitenkapellen. Franziskanische Prägungen zeigen sich außerdem in Kreuzgängen, Ergänzungen und wiederholten Restaurierungen des Kirchenraums. So verbindet der Kirchenraum stille Enge zwischen Wohnhäusern mit barocker Ausarbeitung und handwerklicher Vielfalt. Der Bau bewahrt Glauben, Kunst und Spuren verschiedener Epochen.

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Budapest
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