Landhaus Caesar-Ichon
Das Landhaus Caesar-Ichon steht im Bremer Stadtteil Oberneuland und ist eine klassische Villa. Die Villa entstand 1843 nach Plänen des Architekten Anton Theodor Eggers. Ihr zweigeschossiger Baukörper zeigt eine weiß verputzte Fassade und klare klassizistische Formen. Das Gebäude gehört zu einem historischen Anwesen mit Park. Gottlieb Altmann legte den Park 1768 für Simon Hermann Post an, später gestaltete Hinrich Retberg ihn als englischen Garten. Gerhard Caesar erwarb das Anwesen 1829, bevor die Familie Ichon 1912 Eigentümerin wurde. Seit 1973 steht die Anlage unter gesetzlichem Denkmalschutz. Das Anwesen dient als Seniorenresidenz und verbindet moderne Einrichtungen mit seinem historischen Charakter. Der historische Park erstreckt sich über zwei Hektar und ist für die Öffentlichkeit zugänglich. Die Geschichte des Ortes verbindet Bremer Besitzergeschichte mit klassischer Architektur und einer gewachsenen Parkanlage. Der Name Caesar-Ichon verweist auf die Eigentümerfamilien Caesar und Ichon. Die weiße Putzfassade prägt das Erscheinungsbild des klassischen Landhauses. Die Verbindung von Villa, Park und Seniorenresidenz kennzeichnet die Nutzung des historischen Anwesens.
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