Maximilianskirche
Die Maximilianskirche steht auf dem Freinberg in Linz und gehört zum architektonischen Erbe der Stadt. Der Jesuitenorden weihte die Maximilianskirche im Jahr 1840. Der Freinberg öffnet den Blick über Linz und verbindet das Kirchengebäude mit einem beliebten Spaziergebiet. Hohe Bäume machen die Kirche im Linzer Stadtbild teilweise unsichtbar.
Das nahe Aloisianum steht in enger Verbindung mit der Kirche und war ein Jesuitenkolleg sowie eine Schule. Auch die Altäre erzählen von der Geschichte dieses Kirchenraums. Raimund Jeblinger entwarf sie, und 1885 waren die Arbeiten an den Altären abgeschlossen. Im Kirchenraum verbinden sich Altäre, Dekorationen und jesuitische Traditionen. Die Maiandacht gehört zu den religiösen Bräuchen, die mit der Maximilianskirche verbunden sind.
Die Jesuiten prägten in Linz über lange Zeit religiöse und pädagogische Einrichtungen. Zur Linzer Jesuitengeschichte gehört auch die Ignatiuskirche, die als Alter Dom bekannt ist. Der Freinberg verbindet Natur, Stadtblick und Linzer Kirchengeschichte. Die Kirche gehört damit zu den Linzer Orten, an denen Religion, Bildung und Stadtgeschichte zusammentreffen.
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