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BUSSTOPS

BUSSTOPS in Hannover verbindet Kunst und öffentlichen Verkehr mit außergewöhnlich gestalteten Bushaltestellen im Stadtbild. Der Ort ist für Menschen im Rollstuhl zugänglich.

Internationale Architekten und Designer entwarfen die Unterstände, sodass jede Haltestelle eine eigene räumliche Sprache zeigt. Die Entwürfe machen aus Wartebereichen erkennbare Kunstwerke.

Am Steintor stehen schwarze und gelbe Würfel mit goldenen Kappen. Alessandro Mendini gab diesen beiden Baukörpern eine klare geometrische Form.

An der Leinaustraße tragen die Unterstände bepflanzte Dächer. Andreas Brandolini verbindet dort den Wartebereich mit sichtbarem Grün im urbanen Raum.

An der Nieschlagstraße stehen große metallische Kuppeln als Unterstände. Wolfgang Laubersheimer formte sie so, dass Geräusche von einer Seite zur anderen wandern.

Die Kuppeln erzeugen dabei einen akustischen Effekt. BUSSTOPS macht den öffentlichen Verkehr zu einem sichtbaren Teil des Stadtraums.

Die unterschiedlichen Materialien und Formen prägen mehrere Haltestellen in Hannover. Jede Station zeigt, wie Design einen alltäglichen Ort verändert.

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Hannover
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