# Porta Volta

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Zuletzt aktualisiert: 2026-06-22

Porta Volta gehört zur Architekturgeschichte Mailands und entstand 1880 im Norden der Stadt entlang der früheren spanischen Mauern. Ferrante Gonzaga ließ diese Mauern im Jahr 1555 errichten. Das Stadttor verbesserte den Zugang zwischen Mailand, dem Monumentalfriedhof und der neuen Straße Comasina. Der Monumentalfriedhof wurde im Jahr 1866 in Mailand fertiggestellt. Comasina trägt heute den Namen Via Carlo Farini und ersetzte die durch Bahnanlagen unterbrochene Strecke Corso Como.

Zwei Zollhäuser rahmen an der Porta Volta die offene Durchfahrt. Cesare Beruto entwarf die Anlage, deren offene Gestaltung auch den Interessen der Grundbesitzer Molteni und Feltrinelli entsprach. Das Tor liegt am Piazzale Baiamonti, einem Verkehrsknotenpunkt an Mailands innerer Ringstraße. Die ursprünglichen Tore verschwanden zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Die erhaltenen Zollhäuser erhielten im Lauf der Zeit verschiedene Nutzungen. Bis 1957 fuhren Überlandstraßenbahnen durch Porta Volta nach Limbiate sowie nach Carate und Giussano. Die Gleise sind noch vorhanden, aber vom übrigen Netz getrennt.

- Stadt: [Mailand](https://mytuur.com/de/city/milan/)

## Fotos

- ![](https://mytuur-bucket.s3.amazonaws.com/image_PortaVolta_66f6aec316e887115a78d0c7_0.jpg) — [Foto: wikimedia](https://en.wikipedia.org/wiki/File:Crossing_between_Piazzale_Cimitero_Monumentale_and_Via_Carlo_Farini,_Milan,_Italy.jpg)

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